Mitochondrial abgeleitetes Peptid

MOTS-cMitochondrial-Derived Peptide · 20 mg

Von Mitochondrien abgeleitetes Peptid (MOTS-c) für zelluläre Energie, Stoffwechselaktivität und Unterstützung der Körperzusammensetzung

20 mg / Ampulle AMPK Aktivierung zelluläre Energie
MOTS-C (20 mg)
20 mg
pro Ampulle
10 mg/ml
Konzentration
2,5–5 mg
pro Dosis
8
Injektionen / Ampulle
Was es ist

Was ist MOTS-C?

Ein von der mitochondrialen DNA kodiertes Peptid (Mitochondrial Open Reading Frame der 12S rRNA-c). Ein natürlicher Regulator der zellulären Energie, der physiologisch mit dem Alter abnimmt.

  • Mitochondriales Peptid — ein natürlicher Regulator der zellulären Energie
  • AMPK-Wegaktivierung — derselbe Mechanismus wie bei körperlicher Betätigung
  • Metabolische Flexibilität — Umschalten zwischen Glukose und Fettsäuren
  • Unterstützt die Glukoseaufnahme und Insulinsensitivität
MOTS-C (20 mg)
Wirkmechanismus

Drei Säulen des Stoffwechsels

01

AMPK-Wegaktivierung

Aktiviert einen zentralen zellulären Energieregulator — derselbe Mechanismus, der bei körperlicher Betätigung aktiviert wird.

02

Metabolische Flexibilität

Verbessert die Fähigkeit des Gewebes, effizient zwischen Glukose und Fettsäuren als Energiequellen umzuschalten.

03

Insulinsensitivität

Unterstützt die Glukoseaufnahme des Gewebes und reduziert die Stoffwechselbelastung.

Wirkungen

Wichtigste Wirkungen

Erwartete Kurdynamik — kumulative Wirkung, Stabilisierung nach Abschluss

Erhöhte Energielevel und Ausdauer
Reduzierte Insulinresistenz
Verbesserte metabolische Flexibilität des Gewebes
Schnellere Erholung nach Belastung
Unterstützung der Körperzusammensetzung in umfassenden Programmen
Kumulative Wirkung — Stabilisierung nach Kurabschluss
MOTS-C (20 mg)
So funktioniert es

So MOTS-c

  1. AMPK-Wegaktivierung — der zentrale Energieregulator der Zelle
  2. Verbesserte metabolische Flexibilität des Gewebes
  3. Umschalten zwischen Glukose und Fettsäuren als Energiequellen
  4. Unterstützung der Glukoseaufnahme und Insulinsensitivität
  5. Reduzierte Stoffwechselbelastung des Gewebes
  6. Kumulative Wirkung — Stoffwechselstabilisierung nach dem Kurs
Protokolle

Indikationen & Anwendungsprotokolle

Was sind die Indikationen?
  • Verringerte Energielevel und körperliche Ausdauer
  • Verlangsamter Stoffwechsel, Schwierigkeiten beim Abnehmen
  • Unterstützung von Gewichtsverlust- und Tirzepatid-Programmen
  • Verringerte Insulinsensitivität des Gewebes
  • Verlängerte Erholung nach körperlicher Belastung
  • Altersbedingter Rückgang der Stoffwechselaktivität
  • Unterstützung der Körperzusammensetzung bei Kaloriendefizit
  • Prävention von Stoffwechselveränderungen bei Patienten ab 30
Wie wird es rekonstituiert?

Die 20-mg-Durchstechflasche mit 2 ml bakteriostatischem Wasser rekonstituieren — Lösungskonzentration 10 mg/ml. Basis-Startdosis — 2,5 mg, mit der Option einer Erhöhung auf 5 mg bei klinischer Indikation.

  • Die MOTS-c-20-mg-Durchstechflasche auf Raumtemperatur bringen lassen
  • 2 ml bakteriostatisches Wasser langsam an der Innenwand der Flasche entlang zugeben
  • Die Flasche vorsichtig schwenken, bis sie vollständig gelöst ist — nicht schütteln
  • Gekühlt lagern (+2…+8 °C), innerhalb von 20–30 Tagen verwenden

Mit einer U-100-Insulinspritze aufziehen. 2,5 mg = 0,25 ml (25 Einheiten), 5 mg = 0,5 ml (50 Einheiten). Eine 20-mg-Durchstechflasche ergibt 8 Injektionen à 2,5 mg oder 4 Injektionen à 5 mg. Subkutan verabreichen, Injektionsstellen wechseln.

Wie lauten die Injektionsprotokolle?

Basis-Startdosis — 2,5 mg, mit der Option einer Erhöhung auf 5 mg bei klinischer Indikation und guter Verträglichkeit.

  • Protokoll 1 · Start — 2,5 mg (0,25 ml, 25 Einheiten), alle 5 Tage, 8 Injektionen pro Durchstechflasche, 5–6-wöchiger Kurs. Basis-Startschema für die meisten Patienten.
  • Protokoll 2 · Moderat — 2,5 mg zweimal wöchentlich (insgesamt 5 mg/Woche), 0,25 ml pro Injektion, 8 Injektionen pro Durchstechflasche, 4-wöchiger Kurs. Die geteilte Dosis reduziert die Belastung pro Injektion.
  • Protokoll 3 · Intensiv — 5 mg (0,5 ml, 50 Einheiten), alle 5 Tage, 4 Injektionen pro Durchstechflasche, ca. 3-wöchiger Kurs. Für Patienten mit nachgewiesener guter Verträglichkeit.

Titration: Therapie mit 2,5 mg beginnen (Protokoll 1 oder 2). Wechsel zu Protokoll 3 mit 5 mg — bei Ausbleiben unerwünschter Reaktionen nach 2–3 Injektionen und nach ärztlichem Ermessen. Subkutan in Bauch oder Oberschenkel verabreichen, vorzugsweise in der ersten Tageshälfte.

Wann sind Ergebnisse zu erwarten?

Erste subjektive Energieveränderungen werden in der Regel nach 2–3 Wochen Anwendung bemerkt, mit Stabilisierung der Stoffwechselwirkung nach Abschluss des vollständigen Kurses. Die Wirkung ist kumulativ.

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